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Sollte sich der Verdacht bestätigen, hätte das spürbare Folgen: Fast 4.000 Menschen müssten ihre Wohnungen, Arbeitsplätze und öffentliche Einrichtungen verlassen. Außerdem könnten wichtige Straßen in dem Bereich zeitweise gesperrt werden - darunter die Hammer Straße Richtung Ludgeri-Kreisverkehr, die Hafenstraße und die Friedrich-Ebert-Straße. Gerade für Berufspendler aus dem Kreis Coesfeld könnte es dann im Stadtverkehr eng werden. Ob tatsächlich entschärft werden muss, entscheidet sich erst nach der Freilegung des Verdachtspunkts morgen in einer Woche (15.04.).
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